Bergland übergibt 16 Mietwohnungen in St. Martin am Tennengebirge

Das neue dreistöckige Bergland-Haus in St. Martin bietet 16 Mietparteien ein neues Zuhause. Zentral gelegen und trotzdem mitten im Grünen verfügt das neue Gebäude über eine optimale Wohnlage.

Freundliches Erscheinungsbild 
Der großteils in einem warmen Rot-Ton gefärbte Hauptteil des Gebäudes wird von zwei niedrigeren in weiß gehaltenen Anbauten flankiert. Der Kinderspielplatz und die großzügige Grünanlage bieten ausreichend Raum im Außenbereich.

Gute Infrastruktur
Alle Wohnungen sind über einen Personenlift vom Keller bis in das Dachgeschoss barrierefrei zu erreichen. Die großen offenen Holzbalkone mit Glasüberdachung ergänzen die zwischen 54 und 90 Quadratmeter großen Einheiten.

Carports in Holzbauweise
Dem Gebäude vorangestellt sind Carports in optisch freundlicher Holzkonstruktion. Damit steht für jede Wohnpartei ein überdachter Autoabstellplatz zur Verfügung. Geräumige Kellerabteile bieten großzügigen Stauraum.

Günstige Energieversorgung
Das mit Pellets beheizte Objekt verfügt über eine optimale Wärmedämmung. Dies sorgt für bestmögliche Energiekennwerte und damit für niedrige Heizkosten.


v.l.: Markus Oberauer (Gemeinderat), Walter Blachfellner (Landesrat), DI Christoph Herzog (Architekt), Baumeister Reinhard Gfatterhofer, Mag. Ferdinand Hartl (Obmann Stv. Wohnbau-Gen. Bergland), Helga Latini (Vorstandsmitglied Wohnbau-Gen. Bergland), Rudolf Lanner (Bürgermeister), Dir. Josef Pichler (LAbg. a. D., Aufsichtsratsvors. Wohnbau-Gen. Bergland), August Wierer (Projektleiter)